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Hintergrund

Am 15. November 2002 wurde die „Fachvereinigung Auslandsbergbau und internationale Rohstoffaktivitäten“ (FAB) in Berlin gegründet. Sie gehört zur Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V. (VRB), Berlin. Über die VRB hat die FAB Zugang zu Informationen z.B. des BDI und des europäischen Bergbauverbands Euromines.

Bereits in der Gründungsversammlung der FAB hatten die Mitgliedsunternehmen einen „Arbeitskreis Consulting“ (AKC) eingesetzt. Im AKC arbeiten nicht nur Consultingunternehmen - sowohl ohne als auch mit Konzernanbindung - mit. Bergbauspezialgesellschaften (Schachtbauunternehmen) engagieren sich hier gleichberechtigt. Ausschlaggebend ist dabei stets die Beratungsleistung im Ausland, ggf. im Vorfeld einer bergbaulichen Dienstleistung gemäß Geschäftszweck. Gleiches gilt für Bergbauzulieferunternehmen, die Lieferungen mit Beratungsleistungen verbinden. Die Mitglieder des AKC – z.Z. sämtliche FAB-Mitglieder – wollen sich unter einem Markenzeichen international präsentieren. Daher haben sie für den AKC einen zweiten Namen gefunden, die „German International Consulting Group“ in der FAB.

Die Mitglieder dieser Gruppe wollen noch intensiver in wechselnden, selbstgefundenen Konstellationen projektbezogen zusammenarbeiten und ihre Kräfte wie ihre Erfahrungen fallweise, jeweils bedarfsgerecht bündeln. „Key experts“ - innerhalb wie außerhalb der Unternehmen - spielen dabei eine besondere Rolle. Über die von den Mitgliedern angebotenen, international gefragten Spezialleistungen wird für die Präsentation ein Bogen gespannt. Diese Leistungen beziehen sich auf Rohstoffgewinnung im engeren und weiteren Sinne, gehen aber mit Ressourcen-, Umwelt- und Strahlenschutz, mit Deponiebau und Strategieberatung u.a., weit darüber hinaus. Mit dieser neuen Ausrichtung hat die Zahl der FAB-Mitglieder sich seit 2003 kontinuierlich vervielfacht, wobei die Ergänzung und Abrundung des Gesamtleistungsspektrums eine ausschlaggebende Rolle spielt.